not from me but great
tja, das netz vergisst nie. ich dachte meine spuren gut verwischt zu haben, aber dann änderte ich einfach mal die suchparameter und stolperte eben über einen cache-eintrag von oktober 2008




ohman, wenn ich daran denke wieviel stress ich wegen myspace hatte. wieviele diskussionen wegen nix. ich hatte mehr als 3000 “friends”. reines marketing. nicht mehr. aber was soll’s.
Früher nannte es man falsche Freunde, heute heisst es Facebook ;-)
kennt ihr SHINING? den durchaus bösen film mit meinem freund Jack?
den trailer kennt ihr nicht!
oder das hier: SEHR BÖSE
was so ein bisschen schnitt doch ausmachen kann…
auch nice:
ich schrei mich weg: Brokeback to the Future
Sympathischer Typ:
Donnerstag, 8. August 1963, 03:00 Uhr. In Buckinghamshire halten 16 maskierte Gestalten den Glasgow-London-Postzug an und erbeuten mehr als 2,6 Millionen Britische Pfund. Leider wurden die meisten Gangster geschnappt. Mit einem von ihnen sprach Classic Driver über klassische Autos. Warum? Bruce Reynolds war einer der Fluchtwagen-Chauffeure…
Interview: Dave Selby
BRUCE REYNOLDS, ehemaliger Fluchtwagenfahrer, Postzugräuber, Alter: 69.
Classic Driver: Was war Ihr erstes Auto?
Bruce Reynolds: Ungefähr 1954 oder 1955 besaß ich zusammen mit einem Kumpel einen gebrauchten Ford Zephyr, aber mein erstes wirklich eigenes Auto war ein fast neuer Triumph TR2. Ich glaube, er hatte vorher einer Lady gehört: Er war dunkelblau, mit einem weißen Cockpit, weißem Lenkrad und Weißwandreifen – auf Drahtspeichenfelgen.
CD: Welchen Preis haben Sie bezahlt?
Reynolds: So um die 900 Pfund.
CD: Was ist aus ihm geworden?
Reynolds: Ich habe es verkauft, als ich mir einen Aston Martin DB2/4 anschaffte.
CD: Wieviele Autos haben Sie in Ihrem Leben besessen?
Reynolds: Rund 30
CD: Und wieviele haben Sie in dieser Zeit gestohlen?
Reynolds: Wollen wir darüber nicht den Mantel des Schweigens decken? Zudem kann ich mich an die genaue Zahl nicht mehr erinnern.
CD: Mit welchem Modell sind Sie am liebsten geflüchtet?
Reynolds: Zu meiner Zeit war das der Jaguar Mk2, 3.4 oder 3.8. Der Jaguar-Slogan “Eleganz, Geschwindigkeit und Raum” erfüllte genau unsere Ansprüche. Irgendwann waren diese Jaguarmodelle dann aus dem Rennen: Sie wurden von zu vielen Leuten gefahren und erregten zu viel Verdacht.
CD: Welches Auto fahren Sie heute?
Reynolds: Gar keins. Ich brauche kein Auto. Ich wohne in East Croydon, da gibt es hervorragende Zugverbindungen.
CD: Welches war Ihr peinlichstes Fahrerlebnis?
Reynolds: Bei meiner ersten Fahrt mit dem TR2 bemerkte ich nach einiger Zeit so einen Brandgeruch. Als ich schließlich an einer Ampel hielt, roch es bereits ziemlich streng, und dann lehnte sich dieser Typ neben mir aus seinem Seitenfenster und fragte mich, ob ich vielleicht mit angezogener Handbremse unterwegs sei. Ich hatte meine Fahrerhandschuhe und was sonst noch so dazu gehört an und war mir wie ein echter Rennpilot vorgekommen – stattdessen erschien ich nun als echter Idiot.
CD: Welches Auto hätten Sie nie verkaufen dürfen?
Reynolds: Kurz vor meiner Rückkehr nach Europa besaß ich in Kanada einen Oldsmobile 442, Oldsmobiles Antwort auf den Pontiac GTO. Leider währte das Vergnügen nur sechs Wochen. Es tat mir später immer ein wenig Leid, dass ich dieses Auto nie so richtig ausprobiert hatte, aber unser Aufbruch aus Kanada verlief eben etwas überstürzt.
CD: Ihr schlechtester Autokauf?
Reynolds: Ich habe bei fast allen meinen Fahrzeugen Geld verloren. In Bezug auf Autos war ich noch nie Realist.
CD: Ihr bester Autokauf?
Reynolds: Ich hatte den Aston für ungefähr 1.200 Pfund gekauft und später tatsächlich ein kleines Plus mit ihm gemacht.
CD: Ihr Traumauto?
Reynolds: Aston Martin DB7.
CD: An welches Auto denken Sie gerne zurück?
Reynolds: Am meisten Spaß hatte ich mit einem 1965er Cadillac Coupe de Ville, den ich in Mexiko besaß. Er gehörte in puncto Leistungsgewicht zur Spitzenklasse der amerikanischen Autos und war frei von dem ganzen unnötigen Chrom. Ich wollte einen Sportwagen, drehte dann aber dem Verkäufer zuliebe eine Runde mit dem Cadillac, der sich für seine Größe unglaublich gut manövrieren ließ – es war Liebe auf den ersten Blick.
CD: Die höchste Geschwindigkeit, die Sie je gefahren sind?
Reynolds: So um die 210 km/h, allerdings nur als Beifahrer. Ein Freund von mir probierte seinen Coombs-Umbau eines Mk2 auf der M1 aus. Der Tacho zeigte sogar 220 km/h, aber ich weiß nicht, wie genau die Anzeige war.
CD: Was hassen Sie am Autofahren am meisten?
Reynolds: Am schlimmsten sind Wohnmobile – einer der Gründe, warum ich nicht mehr viel Auto fahre.
Bruce Reynolds, Fluchtwagenfahrer – Classic Driver – MAGAZIN – Reportagen.
das war nett. und so direkt an der elbe mit blick auf die schlepper aufzulegen…wow, das hatte was.
thx to the amazing groupies. you girls rock*
AnikaStephanieSabineVanessaJuliaIlkaYara
AndreaCamilleAnnaMarieLisaChristine
JanetteArianeStephanieMelanie


Meinen herzlichsten Glückwunsch an Stephanie und Bodo. Habt Ihr gut gemacht :)

und die mama

ok, neu ist anders. aber ich hab ihn gestern abend entdeckt. hübsche inspirationsquelle für fotos, flyer, plakate etc. look and love it


auch wenn ich das bild etwas weiter unten von CONVERSE sehr mag, ich war schon immer mehr der vans träger (Sorry P.). mit meinen Chucks bin ich nie lange ausgekommen. meine aktuellen VANS halten schon wieder drei jahre…

