Three Word Phrase
by Ryan Pequin

Einige Kaffeehäuser haben in den USA gegenwärtig mit einer gewissen Art von Kunden zu kämpfen, die wenig Ertrag bringen. Deshalb will man Laptops in den Lokalitäten verbieten.
Wer schon einmal in einem Starbucks oder McCafé war, wird feststellen, dass sich dort mit einer gewissen Häufung Personen mit
Das Wall Street Journal nennt als Beispiel das Kaffeehaus Naidre in Brooklyn. Dort gibt es inzwischen zeitliche Limits, wann die Besucher ihre Laptops benutzen dürfen, ohne ein Essen zu bestellen. Ein Schild am Eingang bringt deutlich zum Ausdruck, was man von Langzeitgästen hält, die über den Tag verteilt nur einige Tassen Kaffee trinken: “Liebe Kunden, wir sind total begeistert von der Tatsache, dass Sie uns so sehr mögen, dass sie den ganzen Tag hier verbringen. Aber Menschen müssen essen und um dies zu tun, müssen sie sich hinsetzen.”
Laut dem Wall Street Journal sollen einige Geschäftsführer in New York inzwischen sogar elektrische Störquellen integriert haben, um solche Gäste aus ihren Lokalitäten fernzuhalten. Chris Matyszczyk von cnet stellt sich deshalb die kritische Frage, was wohl passiert, wenn sich Starbucks diesem Boykott anschließen würde. Er selbst sieht dieses Verhalten äußerst kritisch und bringt ein Beispiel aus seiner Umgebung. Ein Kaffeehaus in seiner Nähe ist gefüllt mit solchen Gästen. Jedes Mal wenn er es betritt, sitzen dort 30 bis 40 Menschen – und es herrscht absolute Stille. Abgesehen von den Klick-Geräuschen auf der Tastatur. Er kritisiert die Tatsache, dass es dort keinerlei Kommunikation zwischen den Gästen gibt. Diese anderen “Lebensformen” würden gar nicht wahrgenommen. Das bizzarste Beispiel stellt seiner Ansicht nach ein Tisch mit vier Plätzen dar. Vier einander unbekannte Menschen, alle starren auf den Laptop vor sich. Ein soziales Problem der Gäste? Oder primär ein wirtschaftliches Problem für die Kaffeehäuser? Manch ein Gast nutzt diese Lokalitäten auch zu
seinem Vorteil, wie Matyszczyk erklärt. In “seinem” Starbucks würde er jeden Tag auf denselben Mann treffen. Dieser sitzt immer vor seinem PC, ein Bluetooth-Headset im Ohr. Häufig redend und tippend. Wie Matyszczyk herausgefunden hat, betreibt dieser Mann sein gesamtes Geschäft von seinem Sitzplatz im Starbucks. Er habe ihn dort nie beim Essen gesehen, vielleicht bestellt er gelegentlich etwas Kaffee. Die Tageseinnahmen für das Lokal schätzt er auf 7 US-Dollar. (Firebird77)
(via cnet, thx!)
Das muss ich haben! lol
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von 12h bis 19h spiel ich im WORMLAND, ab 22h dann im INDOCHINE am hafen. Schön draussen auf der Terrasse. Drückt die Daumen, dass das Wetter hält!

so, nach dem laufen (gehts wieder Matze?) gehts los gehts an die Nordsee. Ich hab meine Füsse in diesem Jahr erst einmal ins Meer halten dürfen. Und da hats auch noch geregnet. Ich düs dann mal fix nach St. Peter Ording und hol mir nen Sonnenbrand.
Andere haben dagegen Zwangsfrei. Bombendrohung auf der großen Elbstrasse. Abgefahren.
Und gestern Abend war ich noch mit einem Freund auf ein Bier (könnten am Ende auch sechs gewesen sein). Da hab ich mal wieder gesehen, wie schnell der Spass vorbei sein kann. Seine Freundin (ich kenne ihn über sie) hatte vor ein paar Monaten kurz mal nen Herzinfarkt. Einfach so. Vorher noch bei St. Pauli gewesen und das wars. Inzwischen geht es ihr den Umständen entsprechend “gut”. Von hier alles alles Gute!!!!!!
Und für Euch heisst das: today is a perfect day for a perfect day*

Waterlife is the story of the last great supply of fresh drinking water on Earth. The film is directed by Kevin McMahon and co-produced by Primitive Entertainment and the National Film Board of Canada.
Cup Lid Faces
Cup Lid Faces by Brock Davis. He writes:
“i’ve always thought that cup lids should have faces. in particular, this sad “punctured eye” face, where the addition of the straw enhances the expression. at the very least, a good enough reason to move the straw hole from the center of the cup. ”
Heute gesehen und für gut befunden.
lustiger film. hübscher letzter monolog. besonders ein satz.
enjoy